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N26 Erfahrungen: „unmenschliche Bank“

diepresse.com berichtete, dass die N26 erst kürzlich 300 Millionen Dollar von Investoren erhielten.

300 Millionen Dollar für ein Geldinstitut, das noch immer rote Zahlen schreibt. Unter den Investoren ist auch die Allianz. Hoffentlich ist die Allianz versichert …

Wird die N26 für Investoren zu einem Fass ohne Boden?

Wie komme ich darauf, diese Frage zu stellen?

Bei momentan 2,3 Millionen Kunden träumt man davon die Marke von 100 Millionen Kunden zu knacken. Für mich ist das reiner Größenwahn.

In der Praxis sieht es so aus, dass gute Kunden mit hohen Umsätzen von heute auf morgen von N26 die Konten gekündigt bekommen. Ein Paradebeispiel wurde soeben von N26 geliefert. Der Betroffene erklärte mir aus seiner Sicht:

„Die N26 ist eine unmenschliche Bank! Sie diskriminiert bestimmte Menschen.“

Es besteht der Verdacht, dass die N26 bestimmte Menschen wegen bestimmter Merkmale ungleich behandelt, was zu einer Benachteiligung bzw. Herabwürdigung einzelner führt, ohne dass es dafür eine sachliche Rechtfertigung gibt.*

Zum diskriminierten Personenkreis gehören offensichtlich u.a. Auslandsdeutsche und Senioren und Rentner. 

Wenn ich lese, „N26 setzt auf eine Klientel, die ihre Bankgeschäfte über das Smartphone abwickeln will“, dann frage ich mich, welcher Personenkreis damit gemeint ist. Vermutlich diejenigen, die seit 2015 u.a. Smartphones geschenkt bekommen. Solange der Staat deren Einkommen finanziert, mag das Umsatz bringen.

Ob die Investoren jedoch tatsächlich in ein rechtswidriges Geschäftsmodell investieren wollten, wage ich zu bezweifeln.

Das N26 Paradebeispiel wurde erst heute von der N26 geliefert. Die Kontoauflösung fand einen Tag früher statt als angekündigt, sodass der betroffene Kontoinhaber nicht einmal in der Lage war, sein auf dem Konto verbliebenes Geld abzuheben. Vielleicht gehört dies auch zum Konzept der N26.

Wir werden jetzt abwarten, was sich noch alles herausstellen wird. Alles ist mit Screenshots belegt und wird veröffentlicht.

Jeder sollte sich überlegen, ob er ein Konto bei einer unmenschlichen Bank eröffnet, die seine Anliegen ignoriert und die ihn mit einer Kontokündigung jederzeit überraschen kann, nur weil er nicht mehr ins Zielgruppenraster passt.

*Diskriminierungsverbot, auch Benachteiligungsverbot

Das Diskriminierungsverbot, auch Benachteiligungsverbot, untersagt, Menschen wegen bestimmter Merkmale ungleich zu behandeln, wenn dies zu einer Diskriminierung, also einer Benachteiligung oder Herabwürdigung einzelner führt, ohne dass es dafür eine sachliche Rechtfertigung gibt. Insbesondere dürfen weder Geschlecht, Rasse, Hautfarbe, Sprache, Religion, politische oder sonstige Anschauung, nationale oder soziale Herkunft, Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit, Vermögen, Geburt noch der sonstige Status als Unterscheidungsmerkmale herangezogen werden. (Quelle: wikipedia)

Wie Banken ihre Kunden ausnehmen und in den Ruin treiben

Haben Sie das Gefühl, dass auch Sie auf Gedeih und Verderb Ihrer Bank ausgeliefert sind?

Kann die Bank jederzeit den „Geldhahn“ zudrehen?

Trieb oder treibt Sie Ihre Bank systematisch in die Pleite, um sich selbst zu bereichern?

In Ihren Kreditverträgen und in den dazu gehörigen alten Kontoauszügen finden Sie die Antwort!

Wer nichts unternimmt, finanziert die Glaspaläste der Banken und bringt sich selbst um seine Altersversorgung!


Muhammad Yunus und seine Grameen Bank in Bangladesh
wurden 2006 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet!

Unzählige Bankkunden wurden von Banken in den Ruin getrieben. Ebenso ist die Verantwortung der Banken am Niedergang des deutschen Kleinunternehmertums und des Mittelstands offenkundig und nachweisbar:

Die Bankkonten wurden zum „Selbstbedienungsladen“ der Bank umfunktioniert und systematisch geplündert!

Bis zum heutigen Tag kennen wir nicht eine Bank, die ihre Kunden in den letzten 30 Jahren ehrlich und korrekt bedient hat. Alle Banken, die wir kennen, haben mehr oder weniger

  • Konten und Kontoauszüge der Kunden manipuliert, 
  • Wertstellungen von Gutschriften verspätet gebucht,
  • Wertstellungen von Lastschriften rückwirkend gebucht, 
  • Zinsanpassungen willkürlich vorgenommen,
  • bei der Bank eingegangene Fördermittel dem Antragsteller viel später gutgeschrieben, 
  • plötzlich höhere Zinsen berechnet, obwohl ein fester Zins vereinbart war, 
  • trotz Grundbuchabsicherung Kontokorrentzinsen berechnet, 
  • unerklärliche Gebühren und Kosten erfunden und ihren Kunden belastet, die ihnen überhaupt nicht zustanden, 
  • zum Teil fehlerhafte Widerrufsbelehrungen beim Abschluss von Darlehensverträgen,
  • zum Teil widerrechtliche oder zu hohe Vorfälligkeitsentschädigungen berechnet, 
  • überteuerte Restschuldversicherungen bei Ratenkrediten verkauft, 
  • rechtswidrig Kreditkosten erhöht und Kreditlaufzeiten verlängert, 
  • typische Beratungsfehler zu verantworten, z.B. Abschluss oder Kündigung von Lebensversicherungen, Bausparverträgen, Kapitalanlagen, etc.

Schon mit diesen wenigen Beispielen haben Banken und Sparkassen Milliarden verdient!

Unzählige Gerichtsurteile bestätigen:

Mit großer Wahrscheinlichkeit wurden auch Sie von Ihrer Bank betrogen und abgezockt.
Je länger Ihre Bankverbindung besteht, je älter Ihr Kreditvertrag ist, umso höher ist der Betrag,
der Ihnen zusteht – und den wir für Sie umgehend zurückholen.

BANKKUNDENSCHUTZ klärt auf und hilft Bankkunden sofort!
Erstrecht, wenn Sie schon vor längerer Zeit von Ihrer Bank ruiniert wurden.

Ziehen Sie Ihre Bank jetzt zur Rechenschaft.
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